{"id":15,"date":"2019-11-14T18:40:05","date_gmt":"2019-11-14T18:40:05","guid":{"rendered":"http:\/\/max-merbt.net\/?page_id=15"},"modified":"2020-12-30T22:58:05","modified_gmt":"2020-12-30T22:58:05","slug":"biographisches","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/max-merbt.net\/?page_id=15","title":{"rendered":"Biographisches"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan093.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153\" width=\"176\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan093.jpg 497w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan093-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nach einer Lehre als Dekorationsmaler begann Max Merbt seine k\u00fcnstlerische Laufbahn mit einer Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Dresde<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kunstgewerbeschule_Dresden\">n<\/a>. Nach seiner R\u00fcckkehr aus dem Ersten Weltkrieg wurde er wie viele andere R\u00fcckkehrer noch einmal Student an der Kunstakademie Dresden. Hier war er Sch\u00fcler von Alexander Baranowski und Richard Mebert, au\u00dferdem erhielt er Kurse bei Josef Golle<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Josef_Goller\">r<\/a>,  welcher ihn auf dem Feld der dekorativen Elemente architekturbezogener  Kunst ausbildete. Diese Ausbildung hatte seine sp\u00e4tere T\u00e4tigkeit in der Glasmalerei stark gef\u00f6rdert. <\/p>\n\n\n\n<p>Er lie\u00df sich 1921 als freier K\u00fcnstler in Dresden nieder wo er sich \nbesonders der dekorativen Malerei zuwendete. Freie k\u00fcnstlerische Werke \nentstanden in dieser Zeit nur gelegentlich nebenbei. Seine handwerkliche\n Solidit\u00e4t und das sichere Farbgef\u00fchl in seinen Arbeiten fand bei vielen\n anderen K\u00fcnstlern seiner Zeit Anerkennung.\n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSCF0012-v2-796x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46\" width=\"196\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSCF0012-v2-796x1024.jpg 796w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSCF0012-v2-233x300.jpg 233w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSCF0012-v2-768x988.jpg 768w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/DSCF0012-v2.jpg 830w\" sizes=\"(max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/><figcaption>Kleiner Rummelplatz &#8211; aus dem Fenster des Atelier Dix<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bereits in seiner Zeit in der Kunstgewerbeschule lernte er den nur vier Jahre \u00e4lteren Otto Dix  kennen, mit dem er eine Weile freundschaftlichen Kontakt pflegte. Beide  K\u00fcnstler waren in ihrem Kunstverst\u00e4ndnis jedoch sehr gegens\u00e4tzlich,  w\u00e4hrend Dix gepr\u00e4gt von seinen Erlebnissen des Weltkrieges seinen Werken  einen stark gesellschaftskritischen Charakter verlieh, war es das  Anliegen Max Merbts die heitere Seite des Lebens zu zeigen, beruhigend  und ordnend auf die Betrachter seiner Werke zu wirken. Es gab  \u00dcbereinstimmung in weltanschaulichen Fragen, so auch mit Conrad Felixm\u00fcller und Pol Cassel, aber unterschiedliche k\u00fcnstlerische Auffassungen. Deshalb trennten sich auch die Lebenslinien mit Dix. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMGP8606.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73\" width=\"111\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMGP8606.jpg 688w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/IMGP8606-286x300.jpg 286w\" sizes=\"(max-width: 111px) 100vw, 111px\" \/><figcaption>Gaststaette Trompeter &#8211; Dresden, Bauzner Landstrasse<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Merbt konzentrierte sich nun voll auf architekturbezogene Kunst, wo er  sich unter anderem zu einem anerkannten Glasmaler entwickelte. Er wirkte  mit Architekten der Wallotschule wie Max Krampe und Franke-Bertram zusammen die f\u00fcr Heinrich Tessenow arbeiteten. Gemeinsam mit Oswin Hempel arbeitete er im damaligen Trompeterschl\u00f6sschen am Dippoldiswalder Platz, und mit Krampe am ehemaligen Stadtwallschl\u00f6sschen am Postplatz. <\/p>\n\n\n\n<p>In Hammerleubsdorf bei Chemnitz kam es zu einer Zusammenarbeit mit Wilhelm Rudolph  bei der Max Merbt die Wandgestaltung ausf\u00fchrte und Rudolph die T\u00fcren  mit expressiven Tiergestalten bemalte. Leider wurden alle Dresdner  Arbeiten bei der Bombardierung am 13. Februar 1945 vernichtet, bei dem auch das Atelier des K\u00fcnstlers mit allen bis dahin entstandenen freien Malereien verloren ging. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Max Merbt 1945 aus der Kriegsgefangenschaft  zur\u00fcckkehrte, gab es aufgrund der politischen und wirtschaftlichen  Situation f\u00fcr umfangreiche k\u00fcnstlerische Raumgestaltung keinen Bedarf.  Seine F\u00e4higkeiten und sein Gesp\u00fcr f\u00fcr dekorative Farbgestaltung waren  jedoch beim Wiederaufbau Dresdens sehr gefragt, und so entwickelte er  sich zu einem anerkannten freien Mitarbeiter des Instituts f\u00fcr Denkmalpflege in Dresden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan300-1024x679.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-154\" width=\"287\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan300-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan300-300x199.jpg 300w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan300-768x509.jpg 768w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan300.jpg 1222w\" sizes=\"(max-width: 287px) 100vw, 287px\" \/><figcaption>Bei der Restaurierung des Schlosses Pillnitz<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan305-690x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-155\" width=\"173\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan305-690x1024.jpg 690w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan305-202x300.jpg 202w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan305.jpg 747w\" sizes=\"(max-width: 173px) 100vw, 173px\" \/><figcaption>Pillnitz<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bereits 1956 arbeitete er am Wiederaufbau des Dresdner Zwingers und begann 1957 eine jahrelange Unterst\u00fctzung der Restaurierungsarbeiten am Schloss Pillnitz (Bergpalais und Prunkgondel). Er restaurierte die Bildtapeten im ehemaligen Rittergut in Schirgiswalde, am Schwind-Pavillon in Kohren-Sahlis und war ma\u00dfgeblich an der Restaurierung der St.-Benno- und Kreuzkapelle in der Katholischen Hofkirche in Dresden beteiligt. Au\u00dferdem unterst\u00fctzte er die ersten Restaurierungsschritte beim Wiederaufbau der Semperoper. Eines seiner letzten Projekte war die Restaurierung der Innenausmalung der Kirche in Schellerhau. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/20191214_151748-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-156\" width=\"188\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/20191214_151748-576x1024.jpg 576w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/20191214_151748-169x300.jpg 169w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/20191214_151748-768x1365.jpg 768w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/20191214_151748-864x1536.jpg 864w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/20191214_151748-rotated.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><figcaption>Verwaltungsgebaeude AWG Aufbau Dresden<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit dem Auftrag einer Wandgestaltung f\u00fcr das Verwaltungsgeb\u00e4ude der Gro\u00df-AWG Aufbau Dresden  Ende der 1960er-Jahre erhielt Merbt nach Ende des Zweiten Weltkrieges  noch einmal die M\u00f6glichkeit zur Schaffung eines architekturbezogenen  Kunstwerkes. Hier w\u00e4hlte er die Technik des Sgraffitos. <\/p>\n\n\n\n<p>Merbt verstarb 1987 in Dresden und wurde auf dem Hellerau-R\u00e4hnitzer Friedhof beigesetzt. Die Grabst\u00e4tte ist nicht erhalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Merbts freie Malerei ist gepr\u00e4gt von seinen F\u00e4higkeiten und  Erfahrungen als Glasmaler und zeigt eine faszinierende Einheitlichkeit.  In einem lockeren Zusammenschluss von K\u00fcnstlern, die sich \u201ekleine  Akademie\u201c nannte, arbeitete Merbt gemeinsam mit Wilhelm Lachnit und Kurt Sch\u00fctze im Atelier von Otto Dix auf der Kesselsdorfer Stra\u00dfe, aber man ging auch gemeinsam in die Landschaft. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0859-535x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159\" width=\"191\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0859-535x1024.jpg 535w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0859-157x300.jpg 157w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0859-768x1469.jpg 768w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0859.jpg 789w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><figcaption>Verwaltungsgebaeude AWG Aufbau Dresden<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Dresdner Kunsthistoriker Fritz L\u00f6ffler schrieb im Ausstellungskatalog anl\u00e4sslich einer Max-Merbt Ausstellung in der Galerie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Kunst_der_Zeit&amp;action=edit&amp;redlink=1\">K<\/a>unst der Zeit  1985: \u201eEs ist das Werk eines reifen Mannes, der die Probleme die es f\u00fcr  ihn zu l\u00f6sen galt klar erkannt hat, das betrifft sowohl den Gehalt wie  die Gestalt. Es gibt f\u00fcr ihn da keine Versuche und Experimente mehr. Sie  geh\u00f6ren fr\u00fcheren Perioden an. Max Merbt ist nicht mehr l\u00e4nger auf dem  Wege, er ist am Ziel und verfolgt dieses mit weiser Sachlichkeit.\u201c<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_Merbt#cite_note-1\">[1]<\/a><\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p>Seine Bilder sind klar im Aufbau, Merbt legte gro\u00dfen Wert auf \neinfache Formen und fl\u00e4chige Gestaltung entsprechende seiner \nGestaltungsweise in der Glaskunst. Wenn man die Bilder als Foto \nbetrachtet \u00fcberraschen den Betrachter die vergleichsweise kleinen \nFormate der Originale. L\u00f6ffler schreibt: \u201eHier erweisen sich die \nTugenden des ge\u00fcbten Glasmalers, der immer in ganzen Scherben denkt und \ndie Konturen nur in Schwarzlot aufsetzen kann. Die feste Konturierung \nist so auch ein Charakteristikum f\u00fcr die Merbtsche Bildwelt\u201c.\n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0860.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-158\" width=\"161\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0860.jpg 336w, https:\/\/max-merbt.net\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/scan0860-221x300.jpg 221w\" sizes=\"(max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In vielen Gespr\u00e4chen beschrieb der K\u00fcnstler, wie wichtig ihm das \nAnliegen war, durch einfache und klare Formen das Motiv zu ordnen und \nauf den Betrachter eine beruhigende und erheiternde Wirkung auszu\u00fcben. \nViele seiner Bilder weisen eine geradezu architektonische Ordnung und \nStruktur auf. Aber dies ist nur eine Seite seines Schaffens. Mit den \nWerken <em>Rummelplatz<\/em>, welches aus dem Atelierfenster von Otto Dix gemalt wurde, und <em>Gastst\u00e4tte Waldmax<\/em>\n zeigt Merbt mit reich figurierten Darstellungen eine andere Seite \nseiner Kunst, ohne den Grundaufbau seiner Bilder zu verlassen. Seine \nAquarelle und Zeichnungen sind noch st\u00e4rker abstrahiert und in der \nTechnik deshalb auch noch lockerer.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kunsthistoriker Gert Clau\u00dfnitzer schrieb in einem Artikel anl\u00e4sslich des 100. Geburtstages des K\u00fcnstlers in der S\u00e4chsischen Zeitung vom 3. Februar 1995: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p><span style=\"color:#0a0ca3\" class=\"has-inline-color\"><strong>\u201eAlles Zuf\u00e4llige musste abgestossen werden, so dass die  K\u00f6rperlichkeit der Dinge in h\u00f6chster Reinheit und so elementar wie nur  m\u00f6glich hervortrat. Was Merbt in seinen inszenierten Farbbegegnungen und  Farbkontrasten zuwege brachte hat dem Dekorativen in der Malerei wieder  Bedeutung, ja Ausdruck verliehen und die W\u00fcrde des Geistigen und  Erlesenen bewahrt. \u00c4hnlich Matisse schwebte ihm stets seine Kunst voll  Gleichgewicht, Reinheit, Ruhe vor.Nicht die beanspruchenden Sujets, das  Bedr\u00fcckende und Verstimmte waren seine Sache, sondern das Gel\u00f6ste und  Geb\u00e4ndigte, die heitere Seite des Lebens.\u201c <\/strong><\/span><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p> \u2013 Gert Clau\u00dfnitzer, 1995<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits vor elf Jahren wurde auf Wikipedia.de ein Artikel&nbsp; ueber Leben und Werk des Dresdner Malers Max Merbt veroeffentlicht. Nun soll auf einem getrennten Portal ein Grossteil des Lebenswerkes des Kuenstlers der Oeffentlichkeit zugaenglich gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Portal ist derzeit im Aufbau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer Lehre als Dekorationsmaler begann Max Merbt seine k\u00fcnstlerische Laufbahn mit einer Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Dresden. Nach seiner R\u00fcckkehr aus dem Ersten Weltkrieg wurde er wie viele andere R\u00fcckkehrer noch einmal Student an der Kunstakademie Dresden. Hier war er Sch\u00fcler von Alexander Baranowski und Richard Mebert, au\u00dferdem erhielt er Kurse bei Josef Goller, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/max-merbt.net\/?page_id=15\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBiographisches\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/15"}],"collection":[{"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/15\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":164,"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/15\/revisions\/164"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/max-merbt.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}